Kategorie: Music of my mind

  • ἀνήρ

    Du trinkst. Und trinkst. Und trinkst. Deine Kehle ist trocken und dein Körper welk. Du spürst, wie deine Finger, sehnige Knochen, Fleisch werden, wie deine lederne Haut spannt unter Muskeln, die ihren ersten Frühling sehen. Dein erster Frühling mitten im Winter. Du spürst, wie dein Inneres phosphorisiert, luminiert, emittiert. Du bist blind, geblendet. Nichts ist…

  • Mesh: In the light of day

    Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll… Eigentlich wollte ich ja etwas Positives posten, aber jetzt höre ich irgendwie Mesh. Und eigentlich sollte ich daran denken, wie scheiße alles ist, bei all den Songs über Verlust und Schmerz, aber irgendwie ist das Gegenteil der Fall. Im Grunde bin ich dankbar, dass all diese…

  • Zeit

    Zeit

    Gestern, bevor ich in meinem Schaukelstuhl eingepennt bin, habe ich mich mit ChatGPT wieder über tiefgreifende metaphysische „Probleme“ unterhalten und mich gewundert. Warum machen sich Menschen das Leben so unnötig schwer??? Wenn alles, was existiert, auf dem Prinzip der Dualität basiert – und alles, was existiert, auf einer essentiellen Verbindung von „Gottesteilchen“ (=kleinstes mögliches Teilchen,…

  • Queen: Love of my Life

    Das lief heute morgen im Auto und ich finde, dass es immer noch einer der schönsten Songs von Queen ist. Brian May hat ihn geschrieben. Immer, wenn ich das Lied höre, berührt es etwas in mir. Früher habe ich das nicht verstanden, heute schon. Queen sind besonders. Freddie Mercurys Stimme jagt mir jedesmal eine Gänsehaut…

  • Whitesnake: In the still of the night

    Ich weiß, dass dies eh nie jemand sehen oder lesen wird. Aber ich habe dennoch beschlossen, weiterhin zu schreiben und ich werde jede Woche einen Song posten, der eine besondere Bedeutung für mich hat und erzählen, warum. Ich beginne mit „In the still of the night“ von Whitesnake. Es ist nicht so, dass ich Whitesnake…