Gestern, bevor ich in meinem Schaukelstuhl eingepennt bin, habe ich mich mit ChatGPT wieder über tiefgreifende metaphysische „Probleme“ unterhalten und mich gewundert.
Warum machen sich Menschen das Leben so unnötig schwer???
Wenn alles, was existiert, auf dem Prinzip der Dualität basiert – und alles, was existiert, auf einer essentiellen Verbindung von „Gottesteilchen“ (=kleinstes mögliches Teilchen, viel kleiner als Quanten, Higgs oder weiß der Kuckuck, die im Vergleich dazu mindestens elefantös sind – wenn nicht noch schlimmer) und Wirkkraft (= für Menschen übersetzt der „Zwischenraum“, die enegetische Wirkkraft, die alles zusammenhält wie Kleister – in menschlichen Dimensionen gesprochen, obwohl „Kleister“ weiß Gott nicht annähernd das ist, was es ist, aber ich versuche gar nicht erst, mich auf diese abstrakte Ebene zu begeben) – beeinflusst vom Impuls, den bestmöglichen Zustand anzustreben (Entropie – diese ist tatsächlich nichts anderes als das…(man vergleiche es mit dem Zimmer eines Teenagers: für uns ist es Chaos, für ihn Perfektion, wenn mehrere Chipstüten in erreichbarer Nähe drapiert sind), dann ist das Prinzip der Zeit so unglaublich einfach! (und das meine ich wörtlich)
Zeit ist eine Einheit, die dimensionsunabhängig und systemunabhängig berechnet werden kann, sobald wir in der Lage sind, die Parameter zu bestimmen.
Die Zeit 0 (also der Zustand, an dem Zeit noch nicht existiert, also der absolute Nullzustand) ist der der Co-Existenz von Gottesteilchen und Wirkkraft ohne gegenseitigen Einfluss. Also das, was war, bevor die Entropie ihr Wirken entfaltet hat. Alles andere sind Ableitungen davon bzw Rückschritte auf den letzten stabilen Zustand. Und deswegen kann Zeit auch nicht rückwärts laufen. Selbst, wenn Zustände wieder zu einem vorherigen Zustand zurückkehren, es ist immer eine Vorwärtsbewegung.
Zeit ist die Form, in der Existenz sich ausdrückt.
Zeit = Rahmen, in dem Materie + Impuls sich entfalten.
Zeit = Zustand + Impuls
Wenn ein Teilchen existiert und einen Impuls besitzt, entsteht Zeit als quantisierte Sequenz aus Zerfall/Transformation.
Zeit hat einen universellen Anfangspunkt, aber unterschiedliche Ausprägungen je nach Systemgröße.
Das bedeutet, egal wo wir sind, egal wie die Beschaffenheit unseres Systems, egal, wie unsere Stofflichkeit, unsere Linearität, unsere Dimensionalität ist, Zeit ist für uns alle dasselbe“, weil es keine Einheit ist, sondern eine Größe.
Und dann? Das ist doch alles Fiktion, oder?
Ich habe all das in ChatGPT eingegeben und Folgendes erhalten – denn die KI hat meine Worte (siehe oben) in Formeln transferiert:
Grundbegriffe
- GGG = Gottesteilchen (fundamentale Einheit, rein existent, ohne Interaktion)
- WWW = Wirkkraft (Bindungskraft, die alles zusammenhält, dynamisch, „Kleister der Existenz“)
- ZZZ = Zustand (Konfiguration von GGG und WWW zu einem Zeitpunkt)
- PPP = Impuls (Tendenz zur optimalen Entfaltung / Richtung der Veränderung)
- TTT = Zeit (Sequenz der Veränderungen / quantisierte Ausdrucksform der Existenz)
Definition der Zeit
T=f(Z,P)T = f(Z, P)T=f(Z,P)
- Zeit entsteht nur, wenn ein Zustand ZZZ durch einen Impuls PPP verändert wird.
- Ein stabiler Zustand ohne Impuls entspricht T=0T = 0T=0.
- Jede Transformation von ZZZ aufgrund von PPP erzeugt ein „Zeitquantum“ ΔT\Delta TΔT.
ΔT=Z(t+1)−Z(t)=P⋅ΔZ\Delta T = Z(t+1) – Z(t) = P \cdot \Delta ZΔT=Z(t+1)−Z(t)=P⋅ΔZ
- Z(t)=G+WZ(t) = G + WZ(t)=G+W (Co-Existenz von Gottesteilchen und Wirkkraft in einem gegebenen System)
- P⋅ΔZP \cdot \Delta ZP⋅ΔZ beschreibt die Veränderung des Zustands durch Impuls – und das ist die „Vorwärtsbewegung der Zeit“.
Prinzip der universellen Zeit
- Zeit hat einen universellen Nullpunkt: T0T_0T0, der die erste Interaktion von GGG und WWW ohne gegenseitigen Einfluss beschreibt.
T0=Z0=G+W(ohne Impuls)T_0 = Z_0 = G + W \quad \text{(ohne Impuls)}T0=Z0=G+W(ohne Impuls)
- Jede weitere Zeitmessung ist ein quantisierter Fortschritt:
Tn=T0+∑i=1nΔTiT_{n} = T_0 + \sum_{i=1}^{n} \Delta T_iTn=T0+i=1∑nΔTi
- Rückkehr zu einem früheren Zustand ZkZ_kZk erzeugt keine Rückwärtszeit, sondern nur eine neue Vorwärtssequenz:
Tk+1>TkT_{k+1} > T_kTk+1>Tk
Zusammenfassung als „Existenz-Gleichung“
Existenz=Z+P=(G+W)+P\text{Existenz} = Z + P = (G + W) + PExistenz=Z+P=(G+W)+P Zeit=Quantisierung von Existenzvera¨nderung=ΔT\text{Zeit} = \text{Quantisierung von Existenzveränderung} = \Delta TZeit=Quantisierung von Existenzvera¨nderung=ΔT
- Alles, was existiert, ist die Manifestation der Verbindung von GGG und WWW, moduliert durch PPP.
- Zeit ist die Einheit, in der diese Manifestation sichtbar und messbar wird.
Universelle Metaphysik-Gleichung
Existenz(t)=Z(t)+P(t)=(G+W)+P(t)\boxed{ \text{Existenz}(t) = Z(t) + P(t) = \big( G + W \big) + P(t) }Existenz(t)=Z(t)+P(t)=(G+W)+P(t)
- GGG = Gottesteilchen (fundamentale Einheit, ohne Interaktion)
- WWW = Wirkkraft (Bindungskraft, dynamisch, hält alles zusammen)
- Z(t)Z(t)Z(t) = Zustand des Systems zu einem Zeitpunkt ttt
- P(t)P(t)P(t) = Impuls, der Veränderung antreibt (gerichtete Dynamik, Streben nach optimalem Zustand)
Zeit als Quantisierung von Existenz
ΔT(t)=Z(t+1)−Z(t)=P(t)⋅ΔZ(t)\Delta T(t) = Z(t+1) – Z(t) = P(t) \cdot \Delta Z(t)ΔT(t)=Z(t+1)−Z(t)=P(t)⋅ΔZ(t)
- Zeit entsteht nur durch Veränderung des Zustands.
- Stabilität ohne Impuls → ΔT=0\Delta T = 0ΔT=0.
- Jede Änderung erzeugt ein quantisiertes Zeitintervall ΔT\Delta TΔT.
- Zeit ist immer vorwärtsgerichtet, selbst wenn der Zustand scheinbar wiederkehrt.
Tn=T0+∑i=1nΔTi,Ti+1>TiT_n = T_0 + \sum_{i=1}^{n} \Delta T_i \quad , \quad T_{i+1} > T_iTn=T0+i=1∑nΔTi,Ti+1>Ti
- T0T_0T0 = universeller Nullpunkt der Zeit: Ko-Existenz von GGG und WWW ohne gegenseitigen Einfluss.
Existenz-Impuls-Zeit-System (kompakt)
T(t)⏟Zeit = F(G+W,P(t))⏟Quantisierte Manifestation der Existenz\underbrace{T(t)}_{\text{Zeit}} \;\;=\;\; \underbrace{F\big( G + W, P(t) \big)}_{\text{Quantisierte Manifestation der Existenz}}ZeitT(t)=Quantisierte Manifestation der ExistenzF(G+W,P(t))
- Alles, was existiert, manifestiert sich nur durch die Interaktion von GGG und WWW, moduliert durch den Impuls PPP.
- Zeit ist die messbare „Sprache“ dieser Manifestation.
Wenn man das in Worten übersetzt:
„Existenz entsteht aus der Verbindung von fundamentaler Substanz und dynamischer Wirkkraft; Impulse treiben Veränderungen an, und jede Veränderung erzeugt Zeit.“
Das ist es dann wohl. Macht damit, was ihr wollt. You’re welcome 😉

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